{"id":528,"date":"2016-09-22T08:34:14","date_gmt":"2016-09-22T08:34:14","guid":{"rendered":"http:\/\/stines.se\/de\/?page_id=528"},"modified":"2016-09-22T08:34:14","modified_gmt":"2016-09-22T08:34:14","slug":"ich-selbst","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stines.se\/de\/ich-selbst\/","title":{"rendered":"Ich selbst"},"content":{"rendered":"<p>Mein Name ist Stine van Wynsberghe und ich bin 1939 in Deutschland geboren. Zur Zeit wohne ich in Ystad, Schweden. 1958 wurde ich an der Staedelschule (Staatliche Hochschule f\u00fcr bildende K\u00fcnste) in Frankfurt\/M, Deutschland, aufgenommen. Ich war Sch\u00fcler bei Professor Ferdinand Lammeyer in der Klasse f\u00fcr freie Malerei. Zuerst malte ich in Tempera, was ich auf der Kunstschule gelernt hatte. Aber bereits 1960 fing ich an mit Textil zu arbeiten und einige Jahre sp\u00e4ter ging ich ganz zu diesem Material und dieser Kunstform \u00fcber. W\u00e4hrend mehr als 40 Jahren habe ich meine eigene Technik f\u00fcr Textilapplikationen entwickelt. Im Herbst 1959 kam ich nach Schweden. Da hatte ich Ausstellungen u.a. bei Sydkraft und S\u00f6dra Teatern in Malm\u00f6. Sp\u00e4ter folgten Ausstellungen in der Galerie Sylvan in G\u00f6teborg und B\u00e5stad. Hotel Savoy in Malm\u00f6 kaufte ein paar Bilder f\u00fcr die G\u00e4stezimmer.<\/p>\n<p>1973 zog ich nach Divonne-les-Bains in Frankreich, was nahe an der schweizerischen Grenze liegt. Ich begann ab dann meinen Namen \u201dStine\u201d als meinen K\u00fcnstlernamen anzuwenden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend 15 Jahren konnte ich mich dort ganz meiner Arbeit mit Textilapplikationen widmen (in Frankreich f\u00e4lschlich als Patchwork benannt). Sie wurden ein gro\u00dfer Erfolg und ich bekam mehr und mehr Ausstellungsangebote. Da der Bereich rund um Genf sehr international ist, wurden meine Bilder schnell \u00fcber die ganze Welt verstreut. 1977 machte das schweizer Fernsehen eine Filmeinspielung \u00fcber mich und meine Kunst mit Anla\u00df meiner Separatausstellung im \u201dLe Lignon\u201d Foyer Communautaire in Genf, Schweiz. 1983 kaufte die Stadt Genf ein paar Bilder f\u00fcr \u00f6ffentliche Ausschm\u00fcckung, u.a. f\u00fcr das kantonale Architektenamt. 1984 lud mich der Direktor der Ecole des Beaux Arts in Antwerpen, Professor Gaudean, ein, in meiner speziellen Textiltechnik auf der Kunstakademie in Antwerpen zu unterrichten. Jahre lang hatte ich auch Bilder zum Ausleihen in der Kunstbibliothek im Maison de la Culture in Grenoble, Frankreich. Au\u00dfer mit Textilapplikationen arbeite ich auch mit Figuren (Objekten) in Papier-mach\u00e9 und male gerne auf alles was ich aus Holz finden kann. Ich liebe Worte und Sprachen. Darum komplettiere ich meine Bilder und Objekte oft mit Text. Das Aussehen des fertigen Bildes oder Objektes ist nicht vorausbestimmt.<\/p>\n<p>Mein Willen ist daraufhin ausgerichtet, da\u00df es lustig und gerne ein bischen frech und \u00fcberraschend sein soll.<\/p>\n<p>Das Ergebnis erstaunt mich oft genau so sehr, wie ich hoffe, da\u00df es den Betrachter \u00fcberraschen soll.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Name ist Stine van Wynsberghe und ich bin 1939 in Deutschland geboren. Zur Zeit wohne ich in Ystad, Schweden. 1958 wurde ich an der Staedelschule (Staatliche Hochschule f\u00fcr bildende K\u00fcnste) in Frankfurt\/M, Deutschland, aufgenommen. Ich war Sch\u00fcler bei Professor Ferdinand Lammeyer in der Klasse f\u00fcr freie Malerei. Zuerst malte ich in Tempera, was ich &#8230; <a title=\"Ich selbst\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/stines.se\/de\/ich-selbst\/\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Ich selbst\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-528","page","type-page","status-publish"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/stines.se\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/528","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/stines.se\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/stines.se\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stines.se\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stines.se\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=528"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/stines.se\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/528\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":529,"href":"https:\/\/stines.se\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/528\/revisions\/529"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/stines.se\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=528"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}